Neue Materialien, neue Beschichtungen, neue Verfahren; all das sind die Resultate der Entwicklung hinsichtlich Produkt- und Prozessverbesserungen der Automobilhersteller und derer Lieferanten.
Es werden für den Leichtbau neue Compounds eingesetzt um Funktionen wie Schlagzähigkeit, Gewichtseinsparung, Widerstandsfähigkeit gegen verschiedenste Medien, Flammschutz und auch UV-Stabilität zu ermöglichen.
Elektroniksteuergeräte sollen leichter, stabiler und für die Platzierung im Fahrzeug widerstandfähiger gebaut werden. Auch die Lackierung wird immer mehr auf die Einflüsse gegen die Umwelt optimiert: Kratzbeständigkeit und „easy to clean“ sind dabei die Hauptbeweggründe.
All diese Fortschritte und Anpassungen erfordern aber auch neue Fertigungsverfahren und Prozessschritte.
Die Oberflächenbehandlung mittels Openair – Plasma ist dabei eine Möglichkeit die neuen Gegebenheiten anzupassen, Oberflächen zu modifizieren oder sogar Beschichtungen zu erzeugen, damit bestehende Klebeprozesse beibehalten werden können oder neue Fügeverfahren ermöglicht werden.
Die Reinigung und Aktivierung des Gehäuses von Elektroniksteuergeräten ist mittlerweile schon fast zum Standard geworden, damit eine langzeitbeständige, prozesssichere Dichtklebung möglich ist.
Beim Einkleben der Verscheibung an den Fahrzeugen möchte man reproduzierbare Konditionen auf unterschiedlichsten Oberflächen erreichen, damit diese Verbindungen perfekt umgesetzt werden können.
Ein weiterer Schritt beinhaltet die „trockene“, primerfreie Verarbeitung schneller Klebstoffsysteme, die aber sicher auf dem Lack oder den keramischen Beschichtungen der Scheiben benutzt werden können.
All dieses ist mit der innovativen Plasmatechnik möglich und bereits schon umgesetzt.
Ihre spezifische Anwendung können wir sicherlich kompetent diskutieren und freuen uns eine gemeinsame Lösung mit Ihnen zu finden.



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