28. November, 2011 20:05
Christian Buske

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Headquarter Steinhagen

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I understand, your client wants to save the additional glycol coating and wants to weld PET direct. Plasma treatment should improve the ultrasonic welding:

According our experience, Plasma can improve it when it removes some hydrocarbons, p.e. release agents from the surfaces – In some application this increases the speed and quality – but it can not improve the compatibility itself. Up to now we could not weld new material together only be plasma treatment.

Plasma of course could improve the adhesion of the glycol and improve in this way the quality; you also can change to a UV Bonding after plasma treatment.

Kategorie: Life Sciences
17. November, 2011 16:45
Christian Buske

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Wir haben untersucht -
Bakterien:
Staphylococcus aureus
Enterococcus faecium
Escherichia coli
Pseudomonas aeruginosa

Pilze:
Aspergillus niger
Candida albicans

Wir konnten diese bei typischen Prozessgeschwindigkeiten um mindestens 5 und bis zu 8 log Stufen reduzieren.
Teilweise haben wir auch den gute Effekte bei Einlagerung in Fett und Öl sowie auf Sporen festgestellt.

 

15. November, 2011 18:44
Christian Buske

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Im Unterschied zum aggressiven Niederdruck-Plasmaätzverfahren handelt es sich bei der „Aktivierung“ durch Openair® Plasma nicht um den Abtrag von Polymermaterial zur Erhöhung der Oberflächenrauigkeit, was eine bessere physikalische Haftung zur Folge haben kann, sondern um die milde, chemische Modifikation in den obersten Atomlagen der Polymere durch den Einbau von funktionellen Gruppen, so dass im allgemeinen nach dem Auftrag von geeigneten Klebstoffen, Farben, Lacken etc. eine verbesserte chemische Haftung erzielt wird.

Bezüglich dieser Aktivierung haben vollständig fluorierte Polymere – wie PTFE oder PFA – jedoch eine Sonderstellung unter den Polymeren, da sie die einzigen Kunststoffe sind, die sich bis heute nicht mit atmosphärischem Plasma aktivieren lassen.
Anders sieht es jedoch bei teil-fluorierte Polymeren aus, in denen noch Kohlenwasserstoffmoleküle enthalten sind. Diese lassen sich sehr wohl mittels Openair® Plasma behandeln, so dass anschließenden Prozessen eine reaktive Oberfläche zur Verfügung gestellt werden kann.

 

15:43
Christian Buske

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1) Die Plasmadesinfektion ist einVerfahren, dass aufgrund von O2 Radikalen und hoch ionisierter Luft wirkt. Im direkten und dauerhaften Kontakt mit Oberflächen kann es diese auch korrosiv angreifen. In der Praxis sind derartige Probleme jedoch noch nicht bekannt. Wir arbeiten hautsächlich auf sich bewegenden Materialien oder nur mit kurzen Kontaktzeiten.
 
2) Bezüglich der Dimensionen gibt es keine Beschränkungen da das Openair Plasmaverfahren keine Kammer benötigt.
 
3) Plasma hat eine hohe Spaltgängigkeit, in der Elektronik behandeln wir sogar Bohrungen <0,1 mm. Natürlich stellen Sacklochbohrungen ein gewisses Problem dar, da Plasma eine Strömung erfordert die im Kontakt mit der Oberfläche ist. Dies kann aber evtl. durch längere Behandlungszeiten kompensiert werden.

15:22
Christian Buske

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Wir haben bereits seit ca. 3 Jahren Erfahrungen mit der Plasma-Desinfektion gemacht.

Dies bezieht sich hauptsächlich auf Verpackungsmaterial wie Schraubverschlüsse im Aseptic Filling oder Joghurt-Folien aber auch Transportbänder in der Lebensmittelindustrie für Schneidemaschinen.

In einem neuen Projekt mit dem Reinigungsinstitut WFK arbeiten wir zudem derzeit an der Sterilisation von Endoskopen und Reinigungslösungen für den OP-Saal.

28. Oktober, 2011 11:55
Christian Buske

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Die Openair- Plasmatechnik wird seit vielen Jahren in der Medizintechnik eingesetzt! Wir fokusieren uns bislang auf die Vorbehandlung technischer Oberflächen.
Die Frage, ob dabei eine Zulassung erforderlich ist, muss sehr individuell und produktspezifisch beantwortet werden. So ist diese bei Anwendungen, die
direkt am oder im Körper erfolgen zweifellos unbedingt notwendig, FDA- und/oder Zulassung nach Medizinproduktegesetz (MPG) und EU- Richlinien.

Anwendungen, die dagegen der Herstellung von medizintechnischen Geräten dienen, sind jedoch meist nicht genehmigungspflichtig.  Ganz im Gegenteil zu den
dabei verwendeten Materialien! Diese müssen natürlich im Körper und mit Körpersubstanzen verträglich sein! Hier kann Openair- Plasma helfen! 

Gerade bei der Verbindung bislang inkompatiber Materialien, im Spritzguss oder bei der Verklebung, liegen die entscheidenden Vorteile dieser Technik.
Nach der Vorbehandlung werden neue Materialverbunde, z.B. von PP- und Silikon möglich, also bereits zugelassener Grades, die ohne Plasmabehandlung einfach auseinanderfallen würden.

Plasmabehandlung geht aber über die reine Anwendung in Herstellungsprozessen in der Medizintechnik im Bereich “Liefe Sience” bedeutend weiter!
Informationen hierzu finden Sie auf unserer Webside. Zu einer offenen Diskussion in diesen Blog möchte ich herzlich einladen!

Kategorie: Transport
11:12
Christian Buske

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Moderne Flugzeuge, LKW Auflieger, insbesondere Kühltransporter, und Motorräder sind häufig auf Leichtbau getrimmt. Eingespartes Gewicht geht mit erheblichen Kraftstoffeinsparungen einher. Die Stabilität darf darunter auf keinen Fall leiden! Lösbar ist dieser Anspruch nur durch die Verwendung neuer Materialien, Strukturen und Materialverbunde. Dabei stellen sich immer wieder Fragen hinsichtlich der Verbundstabilitäen insbesondere der Landzeitstabilität.

Die Klebtechnik gibt hier eine klare Antwort:  Bei richtiger Klebstoffauswahl
- im Zusammenhang mit den eingesetzten Materialien,
- entsprechend dem Anforderungsprofil,
- der professionellen Applikation und insbesondere auch
- der zuverlässigen und reproduzierbaren Vorbehandlung 
bieten Klebverbindungen entscheidende Vorteile gegenüber beispielweise Schweissen,  Nieten oder Schrauben.

Auch sicherheitstechnisch hochrelevante, strukturelle Verklebungen sind heute im Bereich Transportation realisiert. Openair Plasma leistet dabei einen wichtigen Beitrag zur einfachen und automatisierbaren Vorbehandlung auf höchstem Niveau.

Flugzeuge aus Kohlefasermaterialien (CFRP),
Kühlaufbauten aus modernen Sandwichelementen oder
leichte stabile SMC und glasfaserverstärkte Verkleidungen von Motorrädern ‘

sind nur einige beispielhafte Anwendungen der Openair- Plasmatechnik aus unserem Haus. 

Auf weitere Herausforderungen freuen wir uns und diskutieren diese gern in diesem Blog oder in einem persönlichen Gespräch!

Ich freue mich auf Ihren Kommentar!

 

 

Kategorie: Automobilbau
27. September, 2011 15:47
Christian Buske

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Openair – Plasma ist auch nach 10 Jahren eine neue Technik für viele Bereiche der Industrie. Fast täglich erschließen sich neue Applikationen.

Wir bei Plasmatreat stellen uns der Aufgabe, diese offensiv mit unseren Kunden und mit Experten der Plasmatechnik zu diskutieren.

Neben einer ausführlichen Beschreibung auf unserer neuen Homepage – www.plasmatreat.de – bieten wir eine offene Diskussion auf unseren neuen Blog!

Hier treffen Sie unsere Experten in den verschiedenen Bereichen, Verfahren und Materialien! Testen Sie uns, schreiben Sie uns Ihre Fragen, Kommentare und Anregungen. Wir freuen uns auf eine intensive Kommunikation!

Christian Buske
Geschäftsführung Plasmatreat GmbH